Bild und Bibel

Die Heilige Schrift im digitalen Zeitalter

Evangelisch.de Int. Mai 2015“Eine Bibel darf keine Bilder haben, geschweige denn komplett aus
Bildern bestehen.”  Solche oder ähnliche Aussagen gibt es von Kritikern aus verschiedenen Lagern, wenn es um das Thema Bild und Bibel geht.

Aber ist die Haltung noch zeitgemäß in der Ära von Facebook, Instagram, Snapchat und Co.? Diese Frage wird immer wichtiger. Gerade im Hinblick auf das kommende Lutherjahr 2017. Hier wird das Thema Bild und Bibel eine große Rolle spielen. Denn bei den Veranstaltungen wird höchst wahrscheinlich getwittert und gepostet, was das Zeug hält.

Prof. Dr. Thomas Erne ist Direktor des Kirchenbau-Instituts in Marburg. Er meint, dass Martin Luther nichts gegen Bilder gehabt habe und geht sogar noch weiter. Er hätte Filme wahrscheinlich besser gefunden als nur das geschriebene Wort.

Wenn das so ist, dann wäre Luther auf jeden Fall ein Fan der WIEDMANN BIBEL gewesen. Sie gibt das Alte und Neue Testament komplett in Bildern wieder – ganz ohne Text. Gemalt wurde sie vom Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann. Jeden Tag posten wir ein Gebet zum Beispiel auf unserer Facebook Seite. Bis wir die komplette Bibel durchhaben, dauert es über 9 Jahre.

Warum Bilder bei der Verbreitung des Evangeliums wichtig sind, das können Sie im Interview von Ralf Siepmann und Prof. Dr. Thomas Erne auf evangelisch.de lesen. HIER klicken.

Weiterempfehlen